ETH-Klimablog - 2012 - Dezember

Archiv für Dezember, 2012

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Die ETH kann zur Pionierin für Nachhaltigkeit werden

20.12.2012 von

Die Ziele sind hoch gesteckt, die Voraussetzungen nicht gerade optimal. Trotz des steinigen Wegs besteht aber Hoffnung, denn: «Die ETH Zürich ist nicht nur eine international führende Forschungs- und Lehrinstitution, sie will auch massgeblich zur Lösung unserer dringendsten gesellschaftlichen Probleme beitragen», so Ralph Eichler, der Präsident der ETH Zürich. Sein Wort in Gottes Ohr! Gesagt, aber so einfach getan? weiter lesen »

Das «Schwarm-Konzept»: dezentrale Stromproduktion mit biogenen Energieträgern

18.12.2012 von

Neue Erneuerbare Energien werden in den nächsten Jahrzehnten einen deutlich höheren Anteil im Stromangebotsportfolio der Schweiz erobern. Die aus Wind und vor allem aus Sonne erzeugte Elektrizität fällt jedoch unregelmässig an. Zwar sind die Prognosen zur Energieerzeugung auf 24 Stunden hinaus möglich und zunehmend robust, dennoch erfordert diese Unregelmässigkeit erhöhte Speicherkapazität und/oder einen Netzausbau. weiter lesen »

CO₂-Gesetz ebnet Weg für breit abgestützte Klimapolitik

13.12.2012 von

Zusätzlich zu «harten» Massnahmen, wie CO₂-Abgabe, Kompensationspflicht und CO₂-Vorschriften bei Personenwagen, hat das Parlament im revidierten CO₂-Gesetz eine Verstärkung der Information, Bildung und Beratung verankert. Diese «weichen» Massnahmen wirken komplementär und ebnen den Weg für eine breit abgestützte Klimapolitik. Sie schaffen die nötige Sensibilisierung und Akzeptanz, um Verhaltensänderungen herbeizuführen und Investitionshemmnisse abzubauen. weiter lesen »

Gehört und gesehen am UN-Klimagipfel

12.12.2012 von

Im Plenum hielten die «Excellencies» ihre Ansprachen, während in den Verhandlungsräumen die Delegationen um Wörter und Paragrafen rangen. Die philippinische Ministerin1 stellte am zweitletzten Tag der Konferenz lakonisch fest: «Die Reden hier im Saal und die Dokumente, die rundherum erarbeitet werden, passen nicht wirklich zusammen!»  weiter lesen »

Kyoto-Protokoll ist verlängert – aber mit ungewissem Ausgang

10.12.2012 von

Kaum jemand hatte vom UN-Klimagipfel (COP 18) in Katar einen Durchbruch in der Klimapolitik erwartet, obschon vieles gefordert wurde1. Zu unterschiedlich waren und sind die Interessen der beteiligten Länder. Wie die dennoch gefällten Entscheide einzuordnen sind, erläutere ich kurz im Folgenden. weiter lesen »

Kann Geoengineering das Klimaproblem lösen?

06.12.2012 von

Zurzeit läuft die 18. UN-Klimakonferenz COP 18 in Katar. Wir alle verfolgen die Vorgänge mit Spannung und hoffen, dass endlich eine verbindliche Nachfolgeregelung für das ausgelaufene Kyoto-Protokoll vereinbart wird. Die häufigen Rückschläge in den Klimaverhandlungen der letzten Jahre haben den öffentlichen und politischen Diskussionen um Geoengineering Schub verliehen. Kann Geoengineering das Klimaproblem lösen, falls die Staaten keine Vereinbarung finden? weiter lesen »

Klimapolitische Alleingänge sind auch für die EU schwierig

05.12.2012 von

Fast wäre die Mitteilung in den Schweizer Medien untergegangen: Die EU wird die Luftfahrt frühestens per 1. Januar 2014 dem Handel mit Emissionszertifikaten unterstellen. Nicht nur der Widerstand der USA, Russlands, China und Indiens hat dazu beigetragen. Die europäische Luftfahrt steckt in der Krise. Mehr als 10‘000 Arbeitsplätze wurden innerhalb weniger Wochen gestrichen. Die EU-Kommission hat deshalb die Notbremse gezogen und wird zuerst weitere Verhandlungen auf internationaler Ebene abwarten. weiter lesen »

Hurrikan Sandy ist ein Weckruf

04.12.2012 von

Wetterbedingte Naturkatastrophenschäden nehmen zu. Über die letzten vierzig Jahre beobachten wir mehr als eine Verzehnfachung der Schäden: von jährlich um die fünf Milliarden Dollar in den Siebzigerjahren auf deutlich über fünfzig Milliarden Dollar pro Jahr im letzten Jahrzehnt. Dies ist primär auf das Wachstum von Wirtschaft und Wohlstand zurückzuführen. Allerdings wird der globale Klimawandel die Situation verschärfen. weiter lesen »


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