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Rigorose Qualitätskontrollen beim neusten IPCC-Sonderbericht

29.03.2012 von

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) veröffentlicht etwa alle sechs Jahre einen umfassenden Bericht zum allgemeinen Wissensstand der Klimaforschung. Zwischen diesen Berichten initiiert das IPCC in unregelmäßigen Abständen Sonderberichte («Special Reports»). Die Sonderberichte informieren Politik und Gesellschaft über ausgewählte Aspekte des Klimawandels und dessen Folgen. Beim neusten Sonderbericht zu klimatischen Extremereignissen haben mein Kollege Markus Gerber und ich mitgearbeitet.

Allen IPCC-Berichten gehen gründliche Beratungen zwischen IPCC, Regierungen und Wissenschaftlern voraus, in denen die Zielsetzung des Berichts diskutiert wird. Ausserdem wird in einem mehrstufigen Verfahren eine Gruppe verantwortlicher Autoren bestimmt aus verschiedenen Fachgebieten und Ländern.

Da Berichte des IPCC als Grundlage für politische Entscheide dienen, unterliegen sie einer rigorosen Qualitätskontrolle, die unter anderem mehrere Runden von Reviews durch Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler umfasst.

In unserer Arbeit am dritten Kapitel des eben veröffentlichten Sonderberichts «SREX» (Special Report for Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation) entfiel ein entsprechend gewichtiger Anteil an Arbeitsstunden auf die sorgfältige Prüfung der zugrundeliegenden Forschungsergebnisse und ihrer korrekten Präsentation.

220 Autoren, 1‘100 Publikationen, 19‘000 Kommentare

Am «SREX» arbeiteten insgesamt 220 Autoren, die sich um neun verschiedene Kapitel kümmerten. Markus und ich gehörten zu den unterstützenden Autoren («contributing authors»), die unter anderem einzelne Unterkapitel redigierten oder in der Qualitätskontrolle mitarbeiteten. Gemeinsam mit 26 weiteren «contributing authors», zwölf Hauptautoren («lead authors») und zwei koordinierenden Hauptautoren («coordinating lead authors») arbeiteten wir am Kapitel zu den physikalischen Aspekten von Extremereignissen. Die beiden koordinierenden Hauptautoren waren Prof. Sonia Seneviratne (ETH Zürich) und Prof. Neville Nicholls (Monash University, Australien).

Zum «SREX» trafen insgesamt 19‘000 Kommentare ein von Gutachtern verschiedenster Herkunft, Klimawissenschaftlern und politischen Vertretern. Beinahe 5‘000 Kommentare gingen in zwei Runden an unser Kapitel.

Die Arbeit, die sich aus diesen Kommentaren ergab, war reichhaltig und teilweise mühevoll. Ein Beispiel: Wesentliche Aussagen unseres Kapitels werden in zwei Tabellen zusammengefasst. Eine der Tabellen beschreibt die Trends ausgewählter Extremereignisse in den Beobachtungen ab dem 20. Jahrhundert, die andere deren zukünftige Projektionen. Allein in diesen beiden Tabellen werden etwa 150 wissenschaftliche Publikationen zitiert; dem ganzen Kapitel liegen rund 1‘100 Publikationen zugrunde. Eine wichtige Aufgabe bestand darin, die korrekte Verwendung der Quellen und die aus den Quellen abgeleiteten Schlussfolgerungen zu überprüfen. Einschliesslich der daraus folgenden Korrespondenz mit den anderen Autoren unseres Kapitels füllte das mehrere Arbeitswochen.

Qualitätskontrolle: Verifikation wichtiger Ergebnisse durch unabhängige Wissenschaftler

Zu jedem IPCC-Bericht erscheint eine Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger («Summary for Policymakers»). Diese erfährt vom gesamten Bericht die größte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Den IPCC-Vertretern und Kapitel-Autoren war es daher ein besonderes Anliegen, das in ihr verwendete Material auf Herz und Nieren geprüft zu wissen.

Sie beauftragten Markus Gerber und mich, unabhängig voneinander eine Abbildung zu zukünftigen Trockenheitstrends zu reproduzieren. Zeitgleich, jedoch unabhängig von uns beiden, arbeiteten auch Wissenschaftler in Kanada und den Niederlanden an derselben Reproduktion. Wir wendeten Skripte verschiedener Programmiersprachen auf die Klimamodelldaten an, tauschten 137 Emails mit mehreren hundert Abbildungen und gegitterten Datensätzen aus und erarbeiteten so im Laufe von zwei Monaten jeder eine Version der Abbildung. Anfangs existierende kleine Abweichungen zwischen unseren Abbildungen liessen sich in den meisten Fällen auf uneindeutige Daten zurückführen und damit klären. Am Ende lagen die Unterschiede im numerischen Rauschen. Zu unserer grossen Befriedigung konnten wir zeigen, dass die ursprüngliche Abbildung zu den zukünftigen Trockenheitstrends ohne fundamentale Fehler ist.

Wertvolle Erfahrung

Rückblickend bleibt uns das Gefühl, Teil eines wichtigen Projekts gewesen zu sein. Dies gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern, die sich mit ernsthafter Konsequenz bemühten, das gegenwärtige Wissen zu den klimatischen Extremereignissen korrekt und umfassend zusammenzutragen. Die meisten der Autoren nahmen diese enorme Arbeitsbelastung zusätzlich zu ihrer normalen Arbeit auf sich. Wir beide gehörten zu den wenigen Ausnahmen.

Die Arbeit am Bericht hat uns einmal mehr die Notwendigkeit bestätigt, wissenschaftliche Ergebnisse so gut als irgend möglich zu prüfen und zu verifizieren. Immerhin für unser SREX-Kapitel sowie für die Abbildung in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger können wir mit gutem Gewissen sagen, dass dies geschehen ist.

Literaturhinweis
  • «SREX»: Special Report for Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation >hier
  • Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger >hier
Zu den Autoren

Boris Orlowsky ist Oberassistent in der Gruppe von Sonia Seneviratne, Professorin für Land-Klima-Wechselwirkung an der ETH Zürich. Sein Kollege Dr. Markus Gerber gehörte während der Arbeit am SREX zur technischen Unterstützungseinheit der Arbeitsgruppe I des IPCC an der Universität von Bern. Inzwischen arbeitet er für die SBB.

Lesetipps
  • Lesen Sie das Interview mit der koordinierenden Hauptautorin Prof. Sonia Seneviratne, ETH Zürich, in ETH Life >hier.
  • Interessiert es Sie, wie IPCC im generellen funktioniert und was seine Aufgaben sind? Antworten werden Sie im Blogbeitrag von nächstem Dienstag finden.

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Kommentare (10) >Alle Kommentare aufklappen>Alle Kommentare zuklappen

re: “220 Autoren, 1‘100 Publikationen, 19‘000 Kommentare”
Mich persönlich stösst es ab wie diese Leute immer ihr Tun qualifizieren, bevor sie überhaupt angefangen haben, es zu beschreiben. Vielleicht sehen sie ja zu viel Schweizer Fernsehen. Dort ist auch das einer Person aufgeklebte Weltanschauungsetikett das Erste was man über sie erfährt.

Ich bin gleicher bzw. anderer Meinung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

Peter,

wie ist es dann mit einem Teilchenphysiker
der weder pensioniert ist noch von irgend wem
bezahlt und sich fuer Fragen der Nachhaltigkeit als
Mitbuerger mit wissenschaftlichen Hintergrund und
Verantwortung interessiert?

da bin ich ja dein ideal Kandidat..

michael
ps..

sonst scheinst du es mit deinen Kronzeugen nie so genau zu nehmen.

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„Was verstehen Sie unter einem unabhängigen Wissenschaftler und wie stellen Sie sich das Prozedere bei der Auswahl der Wissenschaftler vor, die für einen IPCC-Bericht die Verantwortung tragen?“

Meine Meingung: Unabhängig ist einer

a) der nicht Teil des Wissenschaftsbetriebes ist
b) nicht von Firmen bezahlt wird. Wie z.B. Rahmstorf, der für seine Propaganda von der Münchner Rück finanziert wird
c) nicht Teil der NGO-Industrie wie Greepeace oder WWF sind

a) ist kaum zu erfüllen, ausser von pensionierten Wissenschaftern (die komischerweise häufig Klimahäretiker sind)
b) und c) wird schon zu erfüllen sein

Auswahlkriterium: Gute Frage. Ich kann mir nur so was wie eine Auslosung vorstellen. So wie die Geschworenen des Gerichtes, die werden ja auch nicht vom Staatsanwalt oder Verteidiger ausgesucht.

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@ Boris Orlowski

„Darf ich Sie auf die Summary for Policymakers verweisen?“

Danke für den Hinweis, aber sie ist mir selbstverständlich nicht entgangen.

Darf ich umgekehrt Sie bitten, Politiker stets darauf hinzuweisen, dass die „Summary“ hauptsächlich Empfehlungen dahin abgibt, Risiken und Verletzbarkeit zu vermeiden, das Schadenrisiko-Management und die Anpassung voranzutreiben, während „Mitigation“ als ergänzende „Kann-Option“ aufgeführt wird …

„Although mitigation of climate change is not the focus of this report, adaptation and mitigation can complement each other and together can significantly reduce the risks of climate change“

Was in diesem Zusammenhang die ergänzende und eher raunende Fussnote …

„Other important processes are largely outside the scope of this report, including the influence of development on greenhouse gas emissions and anthropogenic climate change, and the potential for mitigation of anthropogenic climate change““

… genau besagen soll, erläutert der Bericht nicht und unterlässt eine Quantifizierung. Wäre interessant zu erfahren, ob und wann ein Spezialbericht zu diesem Thema vorgesehen ist, oder ob erst AR5 präzisere Aussagen liefern wird.

Ebenfalls einen Hinweis wert, dass der Begriff „Klimawandel“ eine differenzierte Definition erfährt und nicht allein als „man-made“ dargestellt wird …

„A change in the state of the climate that can be identified (e.g., by using statistical tests) by changes in the mean and/or the variability of its properties and that persists for an extended period, typically decades or longer. Climate change may be due to natural internal processes or external forcings, or to persistent anthropogenic changes in the composition of the atmosphere or in
land use“

Eine Differenzierung, die nach wie vor vielen, insbesondere Politikern, erheblich Mühe zu bereiten scheint.

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Herzlichen Dank für die Kommentare. Mit etwas Verspätung möchte ich auf einige der Punkte eingehen.

Roger Meier: Was verstehen Sie unter einem unabhängigen Wissenschaftler und wie stellen Sie sich das Prozedere bei der Auswahl der Wissenschaftler vor, die für einen IPCC-Bericht die Verantwortung tragen? Wenn Sie Ihre Ideen hiervon etwas konkreter fassen, könnten Ihre Befürchtungen sicher entkräftet werden. Zu Ihrer Nachfrage, wie viele der rund 1100 referenzierten Quellen des 3. Kapitels im SREX aus Diplomarbeiten oder WWF-Studien bestehen, kann ich Sie beruhigend auf die Referenzliste unseres Kapitels unter http://ipcc-wg2.gov/SREX/report/ verweisen, die wie der gesamte Bericht bereits zum Zeitpunkt des Blogbeitrags frei verfügbar gewesen ist. Ihr Einwand aufgrund der Beteiligung politischer Vertreter, die zum Entstehungsprozess eines IPCC-Berichts naturgemäss dazugehört, lässt sich hier aufklären: http://ipcc-wg2.gov/SREX/ipcc-process/.

Martin Holzherr: Mit der Offenlegung der Skripte und Programme sprechen Sie einen Punkt an, der auch bei uns regelmässig diskutiert wird. Ich persönlich fände es sehr begrüssenswert, wenn die Entwicklung dahin gehen würde, den Computercode von Klimamodellen und wissenschaftlichen Analysen zugänglich zu machen. Dagegen sprechen sicher, neben urheberrechtlichen Zwängen in manchen Fällen, praktische Gründe. Modelle und Analyseprogramme werden ständig weiterentwickelt. Sie in eine Form zu bringen, die einem Fachfremden zugänglich und hilfreich ist, bedeutet einen enormen Aufwand, der im wissenschaftlichen Alltag nur in Ausnahmefällen geleistet werden kann (so ein Klimamodell ist ja nicht gerade eine Excel-Tabelle). In meiner Erfahrung jedoch wird unter Wissenschaftlern oder aufgrund konkreter Anfragen von aussen regelmässig Code ausgetauscht. In diesen Fällen kennt man dann den Empfänger und kann beurteilen, ob der Austausch sinnvoll ist.

Peter Bühler: Darf ich Sie auf die Summary for Policymakers verweisen?

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@Hr. Ragaller
„Messungen, Rechnungen, Fehlerabschätzungen“

Hr. Orlowski schreibt was von „Klimamodelldaten“, das ist nicht ganz das selbe wie Messungen.

Ich stelle alles in Frage, ich bin schliesslich kein Klimaforscher. Ich kann aber alle meine Behauptungen belegen. Hier der Beleg der diversen WWF-Quellen des letzten IPCC-Reports.

http://wattsupwiththat.com/2010/01/24/the-scandal-deepens-ipcc-ar4-riddled-with-non-peer-reviewed-wwf-papers/

Auch Sie werden nicht in Frage stellen, dass im Zusammenhang mit Klimawandel von der Wissenschaft sehr sehr viel Käse behauptet wurde. Und alle Skeptiker übel diffamiert wurde. Da ist ein Grundverdacht bei vielen Leuten mehr als normal.

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Herr Meier,
wenn Sie auch nur einige wenige der genannten Publikationen lesen würden, könnten Sie feststellen, dass es da um die Erarbeitung von nachprüfbaren Fakten geht: Messungen, Rechnungen, Fehlerabschätzungen. Sie würden auch feststellen, dass die Klimaforschung ein höchst anspruchsvolles Gebiet ist. Es braucht eine lange Ausbildung und Spezialisierung, bis ein Beitrag zur Front der Erkenntnis möglich ist. Die Beiträge werden einem mehrstufigen Prozess der kritischen Überprüfung unterzogen, mit dem Stand von anderen Arbeiten verglichen, von anderen Forschern auf Fehler überprüft. Die ausserordentlich sorgfältige Erarbeitung einer Übersicht und Zusammenschau, wie in diesem Beitrag beschrieben, verdient höchsten Respekt. Nicht nur vermisse ich diesen in Ihrem Votum, mit Ihrer pauschalen Infragestellung der Integrität der Forscher verletzen Sie die einfachsten Fairness-Regeln.

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Sehr geehrter Herr Dr. Orlowsky,

Die Gründlichkeit mit der sie an die Arbeit gingen verdient Bewunderung – fällt mir spontan zu ihrem Beitrag ein. Allerdings sollte diese Gründlichkeit eigentlich die Regel sein. Nicht nur der einzelne Forscher sollte an seine eigene Arbeit die höchsten Masstäbe setzen, auch Leute, die den Wissensstand eines Forschungsgebiets zusammenfassen müssen beseelt sein vom Wunsch, der Sache gerecht zu werden und Licht ins vermeintlich oder tatsächlich Unentschiedene zu bringen.

Etwas, was immer mehr auf Wissenschaftsblog im Zusammenhang mit Publikationen diskutiert wird, vermisse ich noch bei ihrer Arbeit. Die Tabellen, die sie erarbeitet haben und die dahinter steckenden Modelle (Zitat: Wir wendeten Skripte verschiedener Programmiersprachen auf die Klimamodelldaten an) sollten in elektronischer Form allen Forschern, ja sogar der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Damit jeder damit herumspielen, allfällige Parameter ändern und seine eigenen Schlüsse ziehen kann. Reproduzierbarkeit und Nachvolllziehbarkeit machen eine wissenschaftliche Arbeit erst wert- und wirkungsvoll. Hier ein Link in diese Richtung
Für mehr offene Software in der Forschung!

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@ Dr. Boris Orlowsky

Gut zu hören, dass auch beim IPCC rigorose Qualitätskontrollen
stattfinden. Schade aber dass in Ihrem Beitrag zentrale Aussagen des SREX Sonderberichts etwas zu kurz kommen.

Aussagen, die der oft verbreiteten Auffassung, die Schadentrends von Extremereignissen würden einen von Menschen verursachten Klimawandel belegen, klar widersprechen.

Zitat aus dem Sonderbericht:

„There is medium evidence and high agreement that long-term trends in normalized losses have not been attributed to natural or anthropogenic climate change“

und … „“The absence of an attributable climate change signal in losses also holds for flood losses“

R. Pielke Jr., eine der weltweiten Koryphäen auf dem Gebiet, empfiehlt den SREX-Bericht etwas drastisch als „climate change b***t button“ gegen alarmistische Falschmeldungen …

„Anytime that you read claims that invoke disasters loss trends as an indication of human-caused climate change, including the currently popular „billion dollar disasters“ meme, you can simply call „bullshit“ and point to the IPCC SREX report“

http://rogerpielkejr.blogspot.com/2012/03/handy-bullshit-button-on-disasters-and.html

Ich bin gleicher bzw. anderer Meinung: Daumen hoch 7 Daumen runter 5

„Verifikation wichtiger Ergebnisse durch unabhängige Wissenschaftler“

Wir haben wahscheinlich sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein unabhängiger Wissenschafter ist. Aber entscheidend bei der Auswahl dieser „unabhängigen“ Wissenschafter war ja vor allem, die „Glaubensrichtung“ bezgl. AGW.

„220 Autoren, 1‘100 Publikationen, 19‘000 Kommentare“

Un wieviele davon sind wie letztes Mal WWF-Publikationen und Diplomarbeiten?

„Zum «SREX» trafen insgesamt 19‘000 Kommentare ein von Gutachtern verschiedenster Herkunft, Klimawissenschaftlern und politischen Vertretern“

Aha, politische Vertreter….

Ich bin gleicher bzw. anderer Meinung: Daumen hoch 6 Daumen runter 8

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