ETH-Klimablog - 2011 - Mai

Archiv für Mai, 2011

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Tropische Wirbelstürme und Klima

31.05.2011 von

Hurrikane Katrina in 2005 Der Klimawandel wird in gewissen Meeresgebieten zu höheren Wassertemperaturen führen. Dadurch könnte die Intensität von Hurrikanen zunehmen. Ob sich auch ihre Anzahl ändert, ist nicht so einfach vorherzusehen, da verschiedene Faktoren die Entstehung eines Wirbelsturmes beeinflussen. weiter lesen »

Klimaneutrales Weide-Beef

26.05.2011 von

Die Landschaften im Alpenraum, wie wir sie heute kennen, wären undenkbar, wenn es keine Rinder und Schafe gäbe, welche das darauf wachsende Gras für die menschliche Ernährung nutzbar machen würden. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Wiederkäuer bei der Verdauung des Grases Methan, ein potentes Treibhausgas, ausstossen. weiter lesen »

Ohne Erdgas wird’s nicht gehen

24.05.2011 von

Wärmekraftkopplungsanlagen, hier ein Blockheizkraftwerk in Wil SG, produzieren mit hoher Effizienz gleichzeitig Strom und Wärme. Nach den Ereignissen in Japan ist die Diskussion über die Schweizer Energiepolitik neu lanciert und bereits in vollem Gang. Die Frage, in welchem Ausmass die Schweiz noch auf Kernkraft setzen wird, ist eine politische. Sie muss von den demokratisch legitimierten Instanzen beantwortet werden. Als flankierende Massnahme wird es auch sinnvoll sein, einen Marschhalt bei der zusätzlichen Elektrifizierung der Schweiz zu machen. Ich denke da insbesondere an die Bereiche Mobilität und noch mehr Elektro-Wärmepumpen. weiter lesen »

Heisshunger auf Energie

19.05.2011 von

«Mehrere zehntausend Tonnen hochradioaktives Wasser ins Meer gelangt» – «Folgen für Mensch und Umwelt noch ungewiss» – so lauteten die Schlagzeilen vor zwei Monaten nach dem folgenschweren Tsunami in Japan, der zur Umweltkatastrophe in Fukushima führte. Auch zwei Monate nach dem GAU ist die Situation beim Kraftwerk Fukushima-Daiichi noch nicht vollständig unter Kontrolle, und gerade letzte Woche wurde publik, dass wieder radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gelangt sei. weiter lesen »

Wasser in der Atmosphäre

17.05.2011 von

In unserem Klimasystem laufen ähnliche Prozesse ab wie beim Kochen am heimischen Herd. Die Erdoberfläche ist die Wasserpfanne, die Erdatmosphäre ist die Luft in der Küche. An beiden Orten bestimmen Luftströmungen, wie die Wetterverhältnisse sind. In der Küche hilft uns der Dampfabzug die Strömungen zu regulieren und so zu verhindern, dass es neblig wird. In der Atmosphäre sind die Zusammenhänge komplizierter. weiter lesen »

Atomausstieg dank «Einsparquoten»

13.05.2011 von

Die Schweiz braucht keine Gaskraftwerke. Sie kann auch ohne zusätzliche Klimabelastung aus der Atomkraft aussteigen. Sie muss sich aber endlich um ihr strompolitisches Stiefkind kümmern: die Effizienz.

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«Tschernoshima» und Klimawandel – Sehen wir die Warnzeichen?

11.05.2011 von

Der April 2011 war um 3.5-5.5°C zu warm, um etwa 75 % zu trocken und rund 50 % zu sonnig. Ist das ein Warnzeichen bezüglich Klimawandel?

Obwohl der April 2007 etwas wärmer war, wurden seit Messbeginn noch nie so früh im Jahr Sommer- und Hitzetage beobachtet. Ein solcher April passt zu den erwarteten Auswirkungen des Klimawandels und kann deshalb als Warnzeichen dessen, was noch auf uns zukommen könnte, gedeutet werden. Ein Beweis für den Klimawandel sind ein einzelner Monat, ein Hitzesommer oder ein Hochwasser aber nie.

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Wechselstrom

06.05.2011 von

Kein Zeitungstag vergeht ohne Bericht zum Thema Energie. Und es gibt wohl niemanden mehr, die/der Fukushima nicht mit nuklearem Desaster gleichsetzt. Ich konnte jedenfalls keinen Moment der Windstille ausmachen, als die grosse Drehung der politisch korrekten Hauptwindrichtung erfolgte; alles war ganz plötzlich anders als vorher. Wie das? weiter lesen »

«Low Carbon Economy» als Ziel

03.05.2011 von

Zu stark wird die aktuelle Klimadebatte geprägt vom «Entweder-Oder-Schlagabtausch»: Reduktion im In- oder Ausland? Staatliche Rahmenbedingungen oder Freiwilligkeit? Atomausstieg oder Klimaschutz? Meiner Meinung nach helfen diese Entweder-Oder-Diskussionen nicht weiter und sind auch nicht nötig. weiter lesen »


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