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Es ist Zeit für Anpassungsmassnahmen

20.01.2011 von

Etwa 1.4 Milliarden Menschen in Entwicklungsländern leben in extremer Armut. Obwohl die Armen nur wenige Prozent aller globalen Treibhausgase verursachen, weisen sie gegenüber Klimaänderungen die höchste Verwundbarkeit auf. Deshalb sind in Regionen mit hoher Armut Anpassungsstrategien von besonderer Bedeutung, welche die klimainduzierten Schäden vermindern können.

In Cancun wurde beschlossen, für Anpassungsmassnahmen in Entwicklungsländern zusätzliche internationale Mittel bereit zu stellen. Dies ist ein wichtiges politisches Signal und ein Schritt in die richtige Richtung.

Die grundlegende Schwierigkeit besteht jedoch darin, dass die betreffenden Länder aufgrund unsicherer Klima- und Wirkungsvorhersagen nicht genau wissen können, woran sie sich anpassen sollen. Eine interessante Lösung bieten sogenannte «Low Regret»-Strategien. Gemeint sind damit Massnahmenbündel, die unabhängig von den tatsächlich eintretenden Klimaänderungen und Auswirkungen einen Nettonutzen aufweisen. Am Beispiel der Landwirtschaft Sub-Sahara Afrikas möchte ich den Kerngedanken einer solchen Strategie kurz veranschaulichen.

Schwierige Lebensbedingungen

Die afrikanische Landwirtschaft produziert im internationalen Vergleich sehr niedrige Hektarerträge. Ursachen dafür sind,unter anderem die hohe Abhängigkeit vom traditionellen Regenfeldbau, stark fluktuierende Niederschläge und immer wiederkehrende Dürreperioden sowie die Anwendung archaischer Anbautechniken. Niedrige Arbeits- und Kapitalproduktivitäten in der gesamten Wirtschaft, defizitäre Infrastruktursysteme sowie schwache Gesundheits- und Bildungssysteme tragen ebenfalls dazu bei, dass besonders in den ländlichen Regionen viele Menschen extrem arm sind. Wenn, wie befürchtet, wegen des Klimawandels die Durchschnittstemperaturen steigen und Extremwetterereignisse häufiger auftreten, werden die Lebensbedingungen für die Menschen möglicherweise noch schwieriger.

Low-Regret-Massnahmen: Nutzen übersteigt Kosten sowieso

Vor diesem Hintergrund darf man erwarten, dass Anpassungsmassnahmen, die die ländlichen Einkommen erhöhen sowie die Ertragskraft und klimatische Robustheit der Landwirtschaft stärken, einen doppelten positiven Effekt haben: Sie werden negative Auswirkungen des Klimawandels mindern und die Armut reduzieren. Sollten die Klimawirkungen nicht im befürchteten Ausmass eintreten, würde der armutsreduzierende Nutzen der Anpassung deren Kosten dennoch übersteigen.

Die denkbaren Massnahmen einer «Low-Regret-Strategie» sind äusserst vielfältig. Sie reichen, um nur einige Beispiele zu nennen, von der Etablierung effizienter Bewässerungsmethoden und Anbautechniken über die Verwendung und Weiterentwicklung temperaturresistenter Getreidesorten und Tierarten bis zur beschleunigten Industrialisierung und dem Ausbau privater und öffentlicher Dienstleistungen.

Verwundbarkeitsanalysen systematisch durchführen

In Entwicklungsländern sollten für alle Lebensbereiche, die vom Klimawandel tangiert werden können, systematische Verwundbarkeitsanalysen durchgeführt und «Low Regret»-Anpassungsvorschläge entwickelt werden – insbesondere mit Blick auf die Armen. Die Ungewissheit über das Ausmass des Klimawandels und seine Folgen gebietet dies ebenso wie die Gewissheit, dass geeignete Anpassungsmassnahmen in der Regel dazu beitragen werden, die Armut zu vermindern.

Zum Autor

Rolf Kappel ist Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Probleme der Entwicklungsländer an der ETH Zürich. Persönliches Zitat und Biografie

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Kommentare (10) >Alle Kommentare aufklappen>Alle Kommentare zuklappen

@Prof. Rolf Kappel
@Kommentar von Martin Holzherr. 20.01.2011, 10:11

Prof. Rolf Kappel schreibt:
In Cancun wurde beschlossen, für Anpassungsmassnahmen in Entwicklungsländern zusätzliche internationale Mittel bereit zu stellen. Dies ist ein wichtiges politisches Signal und ein Schritt in die richtige Richtung.
Dem kann ich nur zustimmen. Die 100 Milliarden Euro pro Jahr für Klimaschutz in den Entwicklungsländern, die in Cancun beschlossen wurden, sind sowieso nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Dennoch besteht die Gefahr, dass (Zitat aus meinem Kommentar vom 20.1.2011) … bei einem solchen Geldsegen für nicht im vornherein klar definierte Aufgaben die gleichen Probleme und die gleichen Gefahren drohen wie bei der klassischen Entwicklungshilfe: Korruption, Versickern der Gelder, fehlende Nachhaltigkeit von Projekten und so weiter. Darauf macht nun auch der Artikel Korruptionswächter mahnen Klimaschützer ab aufmerksam.
Transparency International wird dort zitiert mit:„Wo große Geldsummen durch neue und ungeprüfte Finanzmärkte und Mechanismen fließen, herrscht immer ein Korruptionsrisiko“, heißt es in dem am Samstag vorgestellten „Global Corruption Report Climate Change“. Nötig sei deswegen eine dramatische Stärkung der Aufsichtsmechanismen.

Dem kann ich mich nur anschliessen. Die politischen Instrumente [müssen] von Anfang an so gestaltet werden, dass möglichst wenig Schindluder getrieben werden kann.

Nur wenn der von der internationalen Gemeinschaft finanzierte Klimaschutz in den Entwicklungsländern ein Erfolg wird, kommen wir weiter.

Ich bin gleicher bzw. anderer Meinung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

@Kommentar von Ben Palmer. 25.01.2011, 20:36

Zitat:Was ist klimatische Verschlechterung? Zuviel Regen, zu kalt, zu warm, zuwenig Regen?

Wenn die landwirtschaftlichen Erträge lokal zurückgehen betrifft das die ansässige Bevölkerung, die von der Landwirtschaft lebt. Mehr Erträge in Sibirien helfen einem afrikanischen Bauern nicht. Sind ganze Regionen betroffen von abnehmenden landwirtschaftlichen Erträgen bleibt nur noch der Nahrungsmittelimport oder aber die Migration wie im Beitrag Klimaschutz entschärft künftige Ernährungsprobleme (siehe http://blogs.ethz.ch/klimablog/2010/01/25/klimaschutz-entscharft-kunftige-ernahrungsprobleme/ ) von Prof. Bernhard Lehmann für grosse Teile Afrikas vorhergesagt. Dort schreibt er: Für die Nahrungsmittelproduktion sind vor allem folgende witterungsbedingten Faktoren massgebend: 1) der saisonale Temperaturverlauf; 2) die Niederschlagsmenge und deren saisonale Verteilung; 3) die Verfügbarkeit von Wasser für die Bewässerung und deren privaten und volkswirtschaftlichen Kosten und erwähnt dann, dass dass Afrika in 40 Jahren 400% mehr, Asien 150% Mal mehr und Südamerika 60% mehr Nahrungsmittel benötigen wird. und dass wegen schlechteren Anbaubedinungen in Afrika diese Nahrungsmittel wahrscheinlich importiert werden müssen, was bei der geringen Kaufkraft der Afrikaner ein Problem ist.

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@Martin Holzherr
Schlechtere Bedingungen für die Landwirtschaft durch klimatische Verschlechterung kann nur mit viel Kapital kompensiert werden.

Was ist klimatische Verschlechterung? Zuviel Regen, zu kalt, zu warm, zuwenig Regen? Was ist denn das ideal Klima und wo genau sollte das dann auf dem Planeten staatfinden?

Arme leiden am meisten unter Klimaänderungen.
Zum Beispiel? Darfur? Pakistan? Die Ärmsten in der Schweiz, diejenigen die unter Brücken schlafen oder die hohen Heizkosten nicht bezahlen können?

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„Wenn sich z.B. der Monsunrhytmus ändert ist das grunsätzlich schädlich, da die Bauern ihre Aussaatzyklen an den “alten” Rhytmus angepasst haben“
-> OK, aber das Klima ändert sich seit jeher, die Bauern mussten sich schon immer einem geänderten Klima anpassen.
Früher haben sie die Zukunft aus den Eingeweiden von Tieren herausgelesen, heute hören sie auf „Klimasimulationen“, also bleibt alles etwa beim gleichen für die Bauern.

„Die Maya-Kultur ist wegen einer zunehmenden Dürre verschwunden“
-> Und was haben denn die alten Mayas verbrochen? Zuviel SUV gefahren?

„Schlechtere Bedingungen für die Landwirtschaft durch klimatische Verschlechterung“
-> Zum x-ten Male: Der prognostizierte Temp.anstieg ist nur möglich durch den angeblichen Wasserdampf-Feedback. Also wärmer -> feuchter.
Feuchter = besser für die Landwirtschaft

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@Kommentar von Tim Schloendorn. 23.01.2011, 13:15

Als Ergänzung zur Aussage von Tim Schloendorn Wenn sich z.B. der Monsunrhytmus ändert ist das grunsätzlich schädlich, … als Antwort auf Roger Meier’s wenn ich das Axiom postuliere: Änderung ist immer schlecht. Was auch nicht wirklich einen Sinn macht. möchte ich auf folgende sozioklimatischen Faktoren aufmerksam machen:
1) Die Bevölkerungsdichte ist dort schon lange sehr hoch, wo das Klima für eine ertragreiche Landwirtschaft sorgt: Beispiel a) Bangladesh, das im äusserst fruchtbaren Delta dreier grosser Ströme liegt. Beispiel b) Aegypten entlang dem Nil umgebende Wüste praktisch menschenleer
2) Die Maya-Kultur ist wegen einer zunehmenden Dürre verschwunden
3) Die meisten Menschen leben entlang von Flüssen und Küsten. Ein Austrocknen des Ganges oder Indus würde die Lebensgrundlage von vielen Millionen Menschen untergraben
4) Erst die moderne Technik mit Bewässerungsanlagen ermöglicht Städte wie Riad in der saudischen Wüste oder den Erfolg der israelischen Landwirtschaft

Fazit:
Schlechtere Bedingungen für die Landwirtschaft durch klimatische Verschlechterung kann nur mit viel Kapital kompensiert werden. Arme leiden am meisten unter Klimaänderungen.

Ich bin gleicher bzw. anderer Meinung: Daumen hoch 2 Daumen runter 2

Zum Thema Änderungen sind grunsätzlich schädlich:

Wenn sich z.B. der Monsunrhytmus ändert ist das grunsätzlich schädlich, da die Bauern ihre Aussaatzyklen an den „alten“ Rhytmus angepasst haben. Solange Änderung = Unvorhersagbarkeit ist diese tatsächlich schädlich für die Landwirtschaft, unabhängig davon ob ein zukünftiger Gleichgewichtszustand evtl. klimatisch günstiger für die Landwirtschaft ist. Das Problem ist das es noch bis zu Jahrhunderte dauern kann bis ein Gleichgewichtszustand wieder erreicht ist.

Zum Thema Grüne:
Die Klimathematik besteht über Parteigrenzen hinaus. Beispiel Biofuels werden von US-Republikanern weit mehr gefördert als von Euro-Grünen. Nicht jeder der sich „grün“ nennt hat nicht unbedingt viel Ahnung von den wissenschaftlichen Grundlagen – und hier sollte es ja um diese gehen & nicht um Partei-Politik…

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@Holzherr

OK, es gibt ein paar in der Bewegung, die nicht total ideologisch verblendet sind. Aber ich stark das Gefühl, die sind dort in der Unterzahl und setzen sich gar nicht durch

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@Kommentar von Roger Meier. 20.01.2011, 11:30

Zitat Roger Meier:Ich dachte, ein weiteres Axiom der Grünen ist “Gentechnik ist böse”. Was nun?

Nicht nur Grüne kümmern sich um das Klima und unsere Zukunft und einige Nicht-Grüne setzen beispielsweise auf Atomenergie oder auch Gentechnik.
Ein paar Beispiele:
-Bill Gates fördert einen neuen Typ von Mini-Atomreaktor, der billige und unbegrenzte Mengen CO2-freier Energie liefern soll (siehe http://www.energiedialog.ch/2010/04/bill-gates-mini-atomreaktor-fuers-klima/ )
-Steven Chu (US-energy secretary) unterstützt unter vielem anderen genetically modified plants that cows can digest without emitting the potent greenhouse gas methane (siehe http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,733570-2,00.html )

Ob Prof. Rolf Kappel und alle Blogger hier Grüne sind, wissen sie gar nicht, Herr Meier. Sicher ist für mich, dass viele grüne Postulate zu mehr Umweltverbrauch führen, nicht zu weniger. Dazu gehört eine Landwirtschaft, die mehr statt weniger Land braucht oder der Anbau von Biotreibstoffen, den nicht wenige Grüne für besser halten als den Umstieg auf Elektroautos.

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„Die grundlegende Schwierigkeit besteht jedoch darin, dass die betreffenden Länder aufgrund unsicherer Klima- und Wirkungsvorhersagen nicht genau wissen können, woran sie sich anpassen sollen“

Jedoch ist sicher, dass diese Länder
1. Schäden durch Änderungen haben
2. am verwundbarsten gegenüber Veränderungen sind

Die Logik dahinter erschliesst sich mir nicht. Eventuell ergibt sich ein Sinn, wenn ich das Axiom postuliere: Änderung ist immer schlecht. Was auch nicht wirklich einen Sinn macht.

„Weiterentwicklung temperaturresistenter Getreidesorten und Tierarten“
Ich dachte, ein weiteres Axiom der Grünen ist „Gentechnik ist böse“. Was nun?

Ich bin gleicher bzw. anderer Meinung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

Low Regret-Massnahmen, also Massnahmen, die sich aus auszahlen, wenn die negative Entwicklung, die wir in der Folge der Klimaerwärmung erwarten, nicht eintrifft, sind wohl der einzig richtige Weg um Fehlinvestitionen zu vermeiden. Eine solche Ausrichtung, die beispielsweise bestehende Mängel in der Bearbeitung des Bodens behebt, ist allerdings nichts anderes als Hilfe zur Entwicklung und damit Entwicklungshilfe, nur dass die Entwicklungshilfe nun aus einem anderen Topf kommt, nämlich aus dem Top des Klimaschutzes.

Die in Cancun vorgesehenen finanziellen Hilfen für Klimaadaptionsmassnahmen in den Entwicklungsländern gehen von einer Grössenordnung von 100 Milliarden Euro pro Jahr ab 2020 aus (siehe http://www.eu-koordination.de/umweltnews/news/klima-energie/628-ergebnisse-der-klimaverhandlungen-in-cancun :Zitat:ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar aus öffentlichen, privaten uns sonstigen Quellen fließen. ).
Dieser Betrag von 100 Milliarden Euro pro Jahr ist in etwa gleich gross wie die weltweite Entwicklungshilfefinanzierung, die mit 120 Milliarden Euro pro Jahr zu Buche schlägt. Die Klimahilfegelder würden wohl eher in die Landwirtschaft und in Schutzmassnahmen gegen Dürren, Ueberschwemmungen und andere Folgen von Extremwetterereignissen gehen und damit einen leicht anderen Fokus haben als die konventionelle Entwicklungshilfe.

Allerdings stellen sich bei einem solchen Geldsegen für nicht im vornherein klar definierte Aufgaben die gleichen Probleme und drohen die gleichen Gefahren wie bei der klassischen Entwicklungshilfe: Korruption, Versickern der Gelder, fehlende Nachhaltigkeit von Projekten und so weiter.

Adaption an den Klimawandel bedeutet vor allem Adaption an längere Perioden schlechter Umweltbedingungen – längere und stärkere Dürren, grössere Überschwemmungen und so weiter. Solche Ereignisse treffen die Aermsten am Stärksten, denn sie haben die Mittel für Vorsorgemassnahmen nicht und können auch keine Versicherungen abschliessen. Schon von daher ist klar, dass es um eine andere Form der Entwicklungshilfe geht.

100 Milliarden Euro pro Jahr sind etwa 0.2% des Weltbruttoinlandprodukts, das im Jahr 2007 54.300 Milliarden US Dollar betrug. Kommt dieses Geld nur den 2.3 Milliarden Menschen zugute, die über weniger als 1500 Dollar Pro-Kopf-BIP pro Jahr verfügen, erhielte jeder dieser 2.3 Milliarden Menschen 50 Euro zusätzlich pro Jahr, nicht gerade viel, vor allem wenn man bedenkt, dass das meisten Geld wohl bei der Administration, den Enwicklugnshilfehelfern, respektive Klimahelfern selbst landen würde.

Wieviel Geld bräuchte es dann für Klimamitigationsmassnahmen, also für den Verzicht auf Kohle, Öl und Gas und ihren Ersatz durch andere Energien? Eine Abschätzung dafür liefern die jährlichen Subventionen, die für fossile Brennstoffe ausgegeben werden. nach IEA sind es 312 Milliarden Dollar pro Jahr.

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