ETH-Klimablog - 2010 - September

Archiv für September, 2010

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Armutsfallen wegen Klimawandel

30.09.2010 von

Die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels sind international sehr ungleich verteilt. Länder mit einer exponierten geografischen Lage und wenig Kapital für Anpassungsmassnahmen haben bei globaler Erwärmung schlechte Wachstumschancen. Im ungünstigen Fall droht eine langfristige Stagnation. weiter lesen »

«Gib mir einen halben Tanker gefüllt mit Eisen…»

27.09.2010 von

«…und ich gebe Dir die nächste Eiszeit.» Diese ironisch gemeinte Aussage stammt von John Martin, der damit vor mehr als 20 Jahren die wissenschaftliche Gemeinschaft provozieren wollte (siehe auch Cartoon). Im Kern meinte er es aber ernst. weiter lesen »

Heute ist Autofreier Tag

22.09.2010 von

Der Autofreie Tag, auch «Car-free-City-Day» genannt, ist ein Aktionstag, der in Europa von verschiedenen Organisationen, meist Umweltverbänden, initiiert und unterstützt wird. Offiziell findet er jährlich am 22. September statt. weiter lesen »

Der Weltklimarat, die Blogosphäre und die Medien …

21.09.2010 von

… oder «The Good, the Bad, and the Ugly» (frei nach dem berühmten Western von Sergio Leone). Schock! Ja, der letzte Bericht des Weltklimarats (IPCC) enthielt einen klaren Fehler zum vorzeitigen Abschmelzen der Himalaya-Gletscher – übrigens der einzige sträfliche Patzer – und ja, auch WissenschaftlerInnen sind nicht perfekt und machen manchmal Fehler. Eine Replik auf die Anschuldigungen gegenüber dem IPCC. weiter lesen »

Glaubwürdigkeit des Weltklimarats auf dem Tiefpunkt?

20.09.2010 von

Am 30. August wurden die Resultate zum Vorgehen des Weltklimarats IPCC bei der Erstellung ihrer Sachstandsberichte in New York den Vereinten Nationen vorgelegt. Der mit der Untersuchung beauftragte InterAcademy Council (IAC), ein Zusammenschluss verschiedener nationaler Wissenschaftsakademien, hat den kritischen Stimmen in verschiedenen Punkten Recht gegeben. weiter lesen »

Patente gegen den Klimawandel

16.09.2010 von

Wie in jedem Semester veröffentlicht die studentische Organisation [project 21], zu der ich gehöre, auch im Herbst wieder das Studienmagazin Studio!Sus. Darin betrachten wir jeweils ein gesellschaftlich relevantes Thema unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit. Die kommende Ausgabe beschäftigt sich mit «freiem Wissen» und bespricht neben freier Software und offenen Standards auch freie Verwendung von Inhalten. weiter lesen »

Sind Biotreibstoffe sinnvoll?

13.09.2010 von

Treibstoffe aus Biomasse haben in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung zugelegt. Je knapper die fossilen Treibstoffe werden, bzw. je höher der Erdölpreis steigt, desto ökonomisch attraktiver werden die Biotreibstoffe. Die zwei Wichtigsten sind Bioethanol und Biodiesel. Die weltweite Unterstützung mit öffentlichen Mitteln ist jedoch kritisch zu hinterfragen, da unerwünschte Nebeneffekte auftreten. weiter lesen »

«Koalition der Willigen» – Warum und wozu?

09.09.2010 von

Eigentlich ist man sich einig: Bis 2050 dürfen weltweit noch höchstens 750 Gigatonnen CO₂ emittiert werden. Nur in diesem Fall können schwerwiegende und unumkehrbare Schädigungen der Ökosysteme durch die globale Erderwärmung vermieden werden. Doch schon fangen die Probleme an: Welche Länder dürfen wie viel dieser 750 Gigatonnen für sich beanspruchen? Und welche Länder sollten sich wie stark bemühen, ihre CO₂-Emissionen herunterzufahren? weiter lesen »

Vegetation und Hitzewellen – Erkenntnisse aus Beobachtungen

07.09.2010 von

Gerade wurde in Nature Geoscience eine neue Studie veröffentlicht von Teuling et al., bei der ich mitgearbeitet habe. Unsere Studie zeigt eine ambivalente Rolle von Wäldern bei Hitzewellen (siehe auch ETH Life Artikel hier). Die Studie beruht auf Daten eines neuen Beobachtungsmessnetzes und zeigt, wie wichtig Beobachtungen für das Verständnis von Klimaprozessen und die weitere Verbesserung von Klimamodellen sind. weiter lesen »


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