ETH-Klimablog - 2010 - Mai

Archiv für Mai, 2010

ETH life zum Thema

Welternährung: «Ein nahrhafter Denkanstoss» (17.10.13)
Klimaforschung: «Klimaforschung im Dialog» (4.10.13)
Klimaforschung: «Emissionen verpflichten uns langfristig» (27.9.13)
Energieforschung: «Der Asket unter den Motoren» (12.9.13 )

Blog-Schwerpunkte

Die Beiträge geordnet nach Wissensgebieten rund um den Klimawandel:
>Klimaforschung
>Umweltfolgen
>Energie
>Mobilität
>Wirtschaft
>Politik
>Stadtentwicklung
>Welternährung
>Nord-Süd

Archive

Gletscher als Wasserspeicher

31.05.2010 von

Die Schweiz gilt als «Wasserschloss Europas», was die folgenden Zahlen eindrücklich belegen: Von 41‘285 Quadratkilometern Landesfläche sind 1063 Quadratkilometer oder rund 2,5 Prozent mit Gletschereis bedeckt. Das Eisvolumen der 1483 Gletscher beträgt nach der heutigen Schätzung 74 ± 9 Kubikkilometer. Die Seen enthalten 132 Kubikkilometer Wasser (ohne ausländische Anteile) und die Grundwasserspeicher im Durchschnitt weitere 56 Kubikkilometer. weiter lesen »

Klimamodelle: Unsicherheitsfaktor Wolken

27.05.2010 von

Wolken sind in Klimaprojektionen eine der grössten Unsicherheiten. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen gibt es viele verschiedene Wolkenarten, die unterschiedlich mit der Strahlung wechselwirken, zum anderen können Wolken in Klimamodellen nur vereinfacht dargestellt werden. weiter lesen »

Neues CO2-Gesetz: Ökologie und Ökonomie gleich gewichten

26.05.2010 von

Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist Geschichte, und das wird sie auch bleiben. Wie im Vorfeld befürchtet erfüllte sich keine einzige der vielen Hoffnungen. Kein verbindliches Reduktionsziel, keine internationale Strategie und schon gar keine Szenarien sind vorhanden. Konkrete Schritte wurden auf die nächste Konferenz in Mexiko verschoben. weiter lesen »

Wie kann man die Skeptiker-Argumente überprüfen?

25.05.2010 von

Mit erfreulicher Intensität werden Kommentare zu den Beiträgen im ETH-Klimablog verfasst. Ein Schwerpunkt sind dabei – ganz ähnlich wie in anderen Medien in letzter Zeit – Beiträge von so genannten Skeptikern, welche die Grunderkenntnisse der Klimaforschung in Frage stellen: Wirkt das CO₂ wirklich aufheizend? Steigt die Temperatur wirklich an? Kann man den Modellen glauben? weiter lesen »

Angst vor Autolobby schwächt Klimagesetz

21.05.2010 von

Die Beratung des CO₂-Gesetzes durch die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) begann gut: Die Kommission erkannte mehrheitlich den Handlungsbedarf und die Notwendigkeit, durch Senkung der Treibhausgasemissionen das 2-Grad-Ziel zu erreichen. Auch der Grundsatz, Emissionen möglichst in der Schweiz und nicht im Ausland zu reduzieren, wurde unterstützt. weiter lesen »

«Auf der Flucht»

20.05.2010 von

Wenn ich von einer Reise zurückkomme und mein Zug den Bahnhof Hardbrücke passiert, überkommt mich ein wohliges Gefühl. Nicht, weil der Anblick der Gleise dort besonders schön wäre. Vielmehr komme ich nach Hause und damit in meine gewohnte Umgebung, in der ich mich sicher bewegen kann. Hier habe ich eine Wohnung, einen Job und vor allem auch meine Freunde und Bekannten. weiter lesen »

Heisse Neuigkeiten

17.05.2010 von

Allem kalten und nassen Wetter zum Trotz, der nächste Sommer kommt bestimmt. Wie warm er sein wird, ist schwierig vorherzusagen. Aber eine neue Studie von Erich Fischer und Christoph Schär von der ETH Zürich zeichnet ein klares Bild für die langfristige Entwicklung. Mehr und längere Hitzewellen führen zu steigenden Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung. Die Studie ist in verschiedener Hinsicht bemerkenswert. weiter lesen »

Kippschalter

14.05.2010 von

Der Ausbruch eines unbekannten Vulkans legt den gesamten europäischen Flugverkehr lahm. Eine geborstene Ölbohrung im Golf von Mexiko verschmutzt die Meeresküste vom Mississippidelta bis nach Florida. Die Zahlungsschwierigkeiten eines kleinen EU-Landes bringen den Euro ins Wanken. weiter lesen »

Klimawandel und Landwirtschaft: Die Rolle Agrarökonomischer Forschung

12.05.2010 von

Landwirtschaft ist einer der meistgenannten Bereiche, wenn es um mögliche regionale und globale Auswirkungen des Klimawandels geht. Gleichzeitig ist die Nahrungsmittelproduktion eine der wichtigsten Verursacherinnen treibhausrelevanter Gase. Im Spannungsfeld zwischen «Verursacher» und «Betroffenem» beschäftigt sich agrarökonomische Forschung sowohl mit politischen und wirtschaftlichen Strategien zur Vermeidung treibhausrelevanter Emissionen, als auch mit deren Folgen und der Anpassung an sich ändernde Klimabedingungen. weiter lesen »


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