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eBook-Reader an der CEBIT

Freitag, März 6th, 2009

Heise berichtet über “Die versteckten E-Book-Reader” an der CEBIT und zeigt, dass es neben Kindle 2 und Sony noch andere Varianten gibt. Im Artikel werden Produkte von Foxit, Bebook, Netronix und iRex vorgestellt.

Golem.de berichtet wiederum über den Txtr, eBook-Reader von Wizpac. Das Video dazu hat leider Werbung, weshalb ich es nicht in meine Seite einbaue…

und wenn wir schon beim Thema sind: Amazon hat in den USA die Kindle-Applikation fürs iPhone veröffentlicht. Somit sind in den USA die 240’000 Bücher im Kindle-Store auch übers iPhone zu beziehen. Danke an elektrolese.

Google Book Search fürs iPhone

Montag, Februar 9th, 2009

Google hat letzte Woche eine fürs iPhone und Google Android optimierte Buchsuche aufgeschaltet. Dadurch erhalten iPhone-Nutzer Zugang zu ca. 500’000 Bücher (international – in den USA sind es ca. 1.5 Mio.), die jetzt bequem auf dem iPhone durchstöbert werden können. Da nicht die gescannten Seiten sondern nur der OCR extrahierte Text angezeigt wird, kommt es zum Teil zu etwas exotischen Darstellungen, wie elektrolese festgestellt hat.  Apple Insider berichtete darüber. Auch Amazon soll daran sein, sein Kindle-Format für mobile Anwendungen zu öffnen.

OPAC als iPhone-Applikation

Montag, Januar 12th, 2009

Die District of Columbia Public Library hat eine iPhone-Applikation entwickelt und bietet diese über den iTunes App Store an. Das Programm bietet folgende Funktionalitäten:

  • searching for library materials
  • seeing an item’s cover and reading a summary
  • placing a hold for pickup at the location of your choice
  • finding the hours, locations and phone numbers of DC public libraries

… natürlich nur für den OPAC der DCPL. Die Screenshots auf der Projektseite zeigen eine vielversprechende Applikation. Quelle: iLibrarian und Walking Paper.

Iceberg: E-Book-Reader fürs iPhone

Dienstag, Januar 6th, 2009

Wired berichtet darüber, dass der Softwarentwickler ScrollMotion Verträge mit führenden Verlagen abgeschlossen habe. Die Lösung namens Iceberg soll das iPhone zum (noch besseren) E-Book-Reader machen. Die E-Book-Titel sollen demnach wie die Printausgabe paginiert sein, Zoomen, Scrollen und Blättern erlauben. Fernerhin seien das Anlegen von Notizen, Textsuche und der Kauf zusätzlicher Titel über eine Wi-Fi-Verbindung möglich. (Quellen: Wired, Elektrolese) Schon heute gibt es im iTunes Store einzelne E-Books zu kaufen. Mit Iceberg sollen aber auch neue Verlagsprodukte über diese Schiene aufs iPhone gelangen.

iPhones Zukunft als E-Book-Reader

Montag, Dezember 1st, 2008

Die Diskussionen über die Eignung des iPhone als E-Book-Reader gehen weiter. Wired sieht das positiv und widmet dem Thema einen Blog unter dem Titel E-Books Have a Future in iTunes. Der Artikel beruft sich hauptsächlich auf einen Vertrag zwischen Apple und Houghton Mifflin Harcourt Publishing. Geplant ist, eine Reihe von e-Books direkt im iTunes Store anzubieten.

Das iPhone bietet daneben eine Reihe von Applikationen, die als Plattform für E-Books dienen. Erfolgreichste Anwendung ist die Software Stanza. In jüngster Zeit haben sich die E-Book-Plattform Smashwords sowie die E-Book-Community BookGlutton fürs iPhone via Stanza entschieden.

bloggen mit iPhone

Freitag, Oktober 17th, 2008

ich sitze zu Hause auf dem Sofa und tippe meinen Text in den iPod touch. Scheint gut zu klappen. Allerdings verwende ich einfach den Browser, da die Applikation WordPress für iPhone immer bei einer Fehlermeldung hängen bleibt.

Virtual Karen’s Top Tech Trends

Freitag, Oktober 10th, 2008

Eine reichhaltige Quelle für Informationen über Technologietrends ist der LITA Blog der Library and Information Technology Association. Karen Coombs und Sarah Houghton haben hier im Juni die wichtigsten Technologietrends für Bibliotheken besprochen.

Zunächst bespricht Karen die wichtigsten APIs (vgl. Wikipedia Programmierschnittstellen), die für Bibliotheken relevant werden könnten:

“Libraries need to think about how to use APIs to get digital objects like photos and videos in and out of web-based media service providers like Flickr and Blip.tv .”

Ein weiterer Abschnitt ist dem virtuellen Klassenzimmer gewidmet und Social Software insgesamt. Videochat ist für sie bereits Alltag, wobei sich das auf ihre persönliche Arbeitssituation bezieht. Ein dritter Toptrend sind die Mobilgeräte. Nach dem iPhone kommt auch Google mit einem Mobilgerät, das die Entwicklung weiter vorantreibt: “Libraries need to embrace this movement more. Not just in the way we design our virtual presence, but also in the way we provide virtual services and do our work.”

Spannend auch (in eigener Sache) ihr Kommentar zu Sarah Houghtons Gedanken über Innovation: “Sarah talked in her trends about libraries having difficulties in innovating and that we are getting disparate levels of innovation between libraries. I think we are also seeing disparate levels of innovation within libraries, particularly in larger libraries. This isn’t a solely a result of some people wanting to innovate and some not but also organizational, and department structures and barriers. The fact that some departments/people are innovating and others who want to can’t can cause some serious friction within a library and it is something we need to be mindful of. Anyone who wants to try to innovate should be given the opportunity.”


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