Die Website Inside Higher Ed berichtet über ein Pilotprojekt an der University of Texas at Austin, in dessen Rahmen ausgewählte Lehrgänge mit elektronischen Lehrbüchern ausgestattet werden. Unter dem Motto E-Books for all sollen Studenten bestimmter Lehrgänge komplett mit E-Texten ausgerüstet werden: „through a partnership with the publisher John Wiley & Sons, an experiment soon to be underway at the University of Texas at Austin will shift certain classes entirely to e-textbooks. Beginning next semester, for the initial pilot phase of one to two years, the university will cover the electronic materials for the approximately 1,000 students enrolled in a handful of courses in largely quantitative subjects such as biochemistry and accounting.”
Welchen Impact könnte dieser Pilotversuch auf die ETH-Bibliothek haben?
Man könnte in einem ersten Schritt eine Auswahl an e-Books für bestimmte, ausgewählte Lehrgänge treffen und diese gezielt den Studierenden anbieten. Also quasi einen elektronischen Semesterapparat zusammenstellen. Das wäre eine Aufgabe der Fachreferenten. Ich gehe davon aus, dass die E-Books über den PC genutzt würden, da auf diese Weise direkt mit den Texten, Referenzen etc. gearbeitet werden kann. Einen E-Book-Reader mit den Texten zu bestücken und dann auszuleihen, könnte ein zusätzlicher Versuch in einem nächsten Schritt sein.


