Mesa Verde and Arches
Ich wusste gar nicht wie zeitaufwendig Ferien sein können.
Ich finde kaum mehr noch Zeit, um meine Eindrücke auf das Papier, resp. auf den Computer zu bringen. So bin ich also nun schon mehr als eine Woche hinterher mit den Einträgen. Höchste Zeit um Aufzuholen. Es ging also von Cortez weiter zum Mesa Verde Nationalpark, welcher auf einem Hochplateau auf ca. 2000 Metern liegt. Dieses Hochebene war seit langer Zeit von Indianern bewohnt. Zuerst auf der Ebene selber und später in Felsvorsprüngen direkt unterhalb der Ebene. Über die Zeit wurden dort richtige Städte gebaut und 6 Indianerstämme waren dort heimisch. Einig der Einrichtungen wurden, laut Guide, nie benutzt. Die Gründe hierfür sind bis heute nicht geklärt. Man weiss einzig, dass die Siedlung ca. 100 Jahre nach den ersten Bauten verlassen wurde (~12 Jhd.) wegen einer Düreperiode von 25 Jahren.
Nach zwei eindrücklichen Touren durch solche Bauten wurde die Zeit leider schon knapp um zu unserem nächsten Ziel, Moab, noch bei Tageslicht zu erreichen. In der Nähe von Moab gibt es vorallem den Arches National Park zu sehen. Dieser ist bekannt wegen seinen natúrlich gebildeten Steinbögen von denen es Haufen weise dort gibt. Ja, es wird schon fast langweilig und da ich sowieso langsam den Nationalpark-koller bekam, dachte ich mir, ich könnte mal was Neues tun. Anstatt die ganze Zeit im Auto durch Pärke zu kurven, wollte ich einen Fallschirmabsprung machen dort. Es hat ja gleich nebenan eine Drop Zone. Es lief alles wie am Schnürchen, ausser dass ca. um 10 Uhr ein Gewiiter vorbei kam und das Gebit fest in den Griff nahm. Soviel zum Thema Abwechslung, wenigstens tat der Regen gut. So wurde ein weiteres mal per Auto oder zu Fuss der Nationalpark besichtigt.
Die Besichtigung fiel wegen des Regens eher kurz aus. Ich bin mir wohl das Regenwetter nicht mehr gewohnt…
Dafür konnten wir uns früher auf die Reise Richtung Yellowstone Nationalpark machen mit Zwischenstop in Salt Lake City.

