Death Valley & Las Vegas

Nach einer kaum erholsamen Nacht in Bishop gings weiter Richtung Las Vegas durch das Death Valley. Auf dem Weg dorthin kamen uns immernoch einzelne Wettkämpfer des Badwater Ultra’s entgegen, die nunmehr als 50 Stunden unterwegs waren. Die Strapazen waren ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Die Hitze tat da auch nicht viel Gutes und mit 118°F (~48°C) war dies für mich fast unerträglich. Trotzdem hat das Death Valley was sehr faszinierendes und man muss es einfach mal gesehen haben.

Sand Dunes Death Valley

Sand Dunes Death Valley


View in Death Valley

View in Death Valley


Nachdem wir den Hitzeschlag überstanden hatten, gings weiter Richtung Nevada in die crazy Stadt Las Vegas. Für mich war das dann doch ein Kulturschock. Vor kurzem konnte ich noch Ausspannen am Strand von Costa Rica und nun wurde ich in die Hektik der wohl schrägsten Stadt der USA geworfen. Aber auch das muss man ja gesehen haben. Irgendwie war ich dann aber doch froh, als ich die Stadt hinter mir lassen konnte und es weiter zum Valley of Fire ging.
Valley of Fire

Valley of Fire


Dies war für mich auch der erste Kontakt mit dem roten Gestein, dass wirklich zu glühen scheint im Morgenlicht. Nach diesem Abstecher gings denn auch bald weiter über den Hover Dam Richtung Peach Springs.



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