Max Frisch im Spiegel der Karikatur

Max Frisch im Spiegel der Karikatur

Max Frisch genoss im In- und Ausland stets eine enorme Medien­präsenz. Diese fand ihren Niederschlag auch in zahlreichen Karikaturen, in denen er nicht nur als Architekt und Schriftsteller, sondern auch als politischer Intellektueller mit feiner Ironie oder Biss gezeichnet wurde. Die gegenwärtige Sonder­ausstellung im Read more

«Es ist ein abgründiges Buch» – Der Rezensent Max Frisch in den 1930er Jahren

«Es ist ein abgründiges Buch» – Der Rezensent Max Frisch in den 1930er Jahren

Von 1932 bis 1945 besprach Max Frisch für renommierte Schweizer Tageszeitungen und Zeitschriften über sechzig Bücher und Vorträge. In den meisten seiner überwiegend kurz gefassten Rezensionen erwies er sich einem bürgerlichen Standpunkt verpflichtet. Seine Kritiken zeichneten sich durch subjektive Meinungsäusserung und ein unbefangenes Urteil aus. Read more

Eine Ausstellung des Max Frisch-Archivs Zürich: »Ich probiere Geschichten an wie Kleider!«  50 Jahre »Gantenbein« von Max Frisch   

Eine Ausstellung des Max Frisch-Archivs Zürich: »Ich probiere Geschichten an wie Kleider!« 50 Jahre »Gantenbein« von Max Frisch  

Leicht ist ihm das Schreiben nicht gefallen. Während der vierjährigen Schaffensphase bekennt Max Frisch wiederholt gegenüber Freunden und Vertrauten, dass es mit dem Roman nur langsam vorangehe, weil dieser einem Sandhaufen ähnle, der kein Turm zu werden vermag. Dennoch lasse ihn die »irre Spielerei» nicht los. Read more

Ermordung eines Privatdozenten – Zum 25. Todestag von Hermann Burger (1942-1989)

Ermordung eines Privatdozenten – Zum 25. Todestag von Hermann Burger (1942-1989)

Wolfram Schöllkopf, Privatdozent für Glaziologie und deutsche Literatur an der Eidgenössischen Technischen Universität, flieht aus der Sitzung der Freifächerfakultät, der Abteilung 13 für Geistes- und Militärwissenschaften. Read more

Eine Sonderausstellung des Max Frisch-Archivs Zürich: Rund um Max Frischs »Berliner Journal«

Eine Sonderausstellung des Max Frisch-Archivs Zürich: Rund um Max Frischs »Berliner Journal«

Berlin war die Stadt, der Max Frisch zeit seines Lebens in besonderer Weise ver­bunden blieb. Schon als junger Student war er 1935 und 1936 mit seiner damaligen Freundin Käte Ruben­sohn erstmals in der deutschen Hauptstadt gewesen, von wo er irritiert über den offenen Antisemitismus zurückkehrte. Read more