Ermordung eines Privatdozenten – Zum 25. Todestag von Hermann Burger (1942-1989)

Ermordung eines Privatdozenten – Zum 25. Todestag von Hermann Burger (1942-1989)

Wolfram Schöllkopf, Privatdozent für Glaziologie und deutsche Literatur an der Eidgenössischen Technischen Universität, flieht aus der Sitzung der Freifächerfakultät, der Abteilung 13 für Geistes- und Militärwissenschaften. Read more

Eine Sonderausstellung des Max Frisch-Archivs Zürich: Rund um Max Frischs »Berliner Journal«

Eine Sonderausstellung des Max Frisch-Archivs Zürich: Rund um Max Frischs »Berliner Journal«

Berlin war die Stadt, der Max Frisch zeit seines Lebens in besonderer Weise ver­bunden blieb. Schon als junger Student war er 1935 und 1936 mit seiner damaligen Freundin Käte Ruben­sohn erstmals in der deutschen Hauptstadt gewesen, von wo er irritiert über den offenen Antisemitismus zurückkehrte. Read more

„Eher fahre ich in die Hölle als in die Ehe“; ‘Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie’ von Max Frisch

„Eher fahre ich in die Hölle als in die Ehe“; ‘Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie’ von Max Frisch

Max Frisch schreibt seinen “Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie” im Jahr 1952 in nur wenigen Wochen. Anders als seine literarischen Vorgänger greift Frisch zwar die klassische Don Juan-Sage auf, stellt den Mythos des Frauenverführers und am Ende in die Hölle fahrenden Frevlers aber komplett auf den Kopf. Read more

„Prima di essere ingegneri voi siete uomini“ –  „Bevor ihr Ingenieure seid, seid ihr vor allem Menschen“

„Prima di essere ingegneri voi siete uomini“ – „Bevor ihr Ingenieure seid, seid ihr vor allem Menschen“

Dieses Zitat steht auf einer steinernen Tafel im Andenken an Francesco de Sanctis (1817-1883), welche sich im Hauptgebäude der ETH Zürich in der Nähe des Auditorium Maximum befindet. Der italienische Geistes- und Literaturwissenschaftler hatte von 1856-1860 die erste Professur für Italienische Literatur an der ETH inne. Read more

C’est plat. C‘est long. C’est gris. C’est moche. C’est le Poly – studierende Überlebenskünstler aus der Romandie

C’est plat. C‘est long. C’est gris. C’est moche. C’est le Poly – studierende Überlebenskünstler aus der Romandie

Flachgebaut, langgestreckt, grau und hässlich: Das Poly. Es gibt dort blonde, schmissverzierte Kugelköpfe; schwarze Borstenschöpfe; hochaufgeschossene Jammergestalten, die vornübergebeugt einhergehen; spindeldürre Kleine, die sich bolzgerade ins Kreuz werfen … Read more

Bibliothèque portative du voyageur (Paris, 1801-1806)

Bibliothèque portative du voyageur (Paris, 1801-1806)

Die frühe Reisebibliothek in Buchform enthält 18 Miniaturbände von 92 mal 68 mm, die in einem tragbaren, mit Leder überzogenen Holzkasten wohlgeordnet untergebracht sind. Der Kasten sieht aus wie ein gewöhnliches altes Buch mit Ledereinband und kann mittels eines Druckknopfs im “Buchschnitt” geöffnet werden. Read more