Der Schrecken der Frösche und die Geburt des Romans Frankenstein

Der Schrecken der Frösche und die Geburt des Romans Frankenstein

Luigi Galvanis Forscherdrang fielen wohl tausende Frösche zum Opfer, weil der Anatom beobachtete, wie der Schenkel eines sezierten Frosches wie aus dem Nichts heraus zu zucken begann. Diese Begebenheit trug sich im Jahre 1780 in Bologna zu und führte in der Folge zu einem der wichtigsten Diskurse in der Wissenschaftsgeschichte – und zur Geburt des Romans Frankenstein. Read more

Vogelgrippe – Carl Steiger, Kunstmaler und Flugforscher

Vogelgrippe – Carl Steiger, Kunstmaler und Flugforscher

Eine riesige Möwe mit einer Flügelspannweite von sage und schreibe 14 Metern rattert auf einem seltsamen Fahrgestell im Winter 1913/14 über das Flugfeld im zürcherischen Dübendorf und 1937 nochmals fotografisch durch die Zürcher Illustrierte. Read more

Das Ende einer Dreckschleuder

Das Ende einer Dreckschleuder

Vor dreissig Jahren am 28. Januar 1988 wurde das 1964/65 gebaute Hochkamin für die Heizzentrale der ETH Zürich am Hönggerberg in einer spektakulären Aktion gesprengt. Beim 80 Meter hohen Betonkamin waren zuvor eine starke Exzentrität gemessen und sichtbare Schäden festgestellt worden, was zum Abbruchentscheid führte. Die neue, niedrigere Kaminanlage mit drei Zügen aus Stahl befand sich bereits seit 1987 in Gebrauch, als der Betrieb der Heizzentrale von Schweröl auf Gas umgestellt wurde. Read more

Happy Birthday! ETHeritage wird zehn Jahre alt

Happy Birthday! ETHeritage wird zehn Jahre alt

Anfang Februar 2008 erschien der erste Post auf diesem Weblog. Zehn Jahre später ist ETHeritage eine etablierte und beliebte Plattform für Einblicke in die Bestände der Sammlungen und Archive der ETH Zürich. Geprägt war dieses erste Jahrzehnt des Weblogs von engagierten Bloggerinnen und Bloggern und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung.
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„Der brennende Berg“: Karte des Monte Vesuvio

„Der brennende Berg“: Karte des Monte Vesuvio

Der Vesuv ruht zwar, erloschen ist er aber nicht und bleibt damit auch heute gefährlich. Eine Karte aus dem 19. Jahrhundert zeigt eindrücklich, welche Fläche ein Ausbruch und die damit folgenden Lavaströme betreffen können. Eingesetzt wurde diese Karte vermutlich auch im Rahmen von Lehrveranstaltungen zweier Institute der ETH Zürich.

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