Monthly Archive for September, 2008

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Radiolandschaft Schweiz

An die Herren der Radiovereinigung Schweiz (ich bin überzeugt, so etwas gibt es)

Als ich gestern Abend mit dem Auto von Schüpfheim über Luzern nach Regensdorf fuhr, wollte ich in Ermangelung einer Kassete, die der Stimmung entsprach, wieder einmal Radio hören. Leider musste ich feststellen, dass dies nicht ohne erheblichen Aufwand gemacht werden kann. So empfing ich ganz am Anfang noch DRS3, der Sender ging aber nach zehn Minuten in Rauschen über.Auch auf keiner anderen Frequenz war er zu empfangen. So also weitersuchen und circa jede Viertelstunde den Sender wechseln, weil es einfach auf längere Zeit keine rauschfreien Sender gab. Dann kam kurz nach Birmensdorf Radio Sunshine rein, der hielt für 20 Minuten. Nach dieser Zeit war meine Hoffnung schon dahin, als ich ihn auf einer anderen Frequenz wiederfand. Bis nach Hause hatte ich ihn dann auf circa fünf Frequenzen gehört.
Weshalb ist es möglich, wenigstens beim Radio den Kantönligeist wegzulassen und eine Frequenzeinigung zu erzielen (z.B. ein Bereich für Lokalradio und ein Bereich für Nationalradio). Dann könnte man nämlich DRS1,2,3 wenigstens in der ganzen Schweiz rauschfrei auf der gleichen Frequenz empfangen und könnte sich das viertelstündliche Senderwechseln ersparen. Das es möglich ist zeigt Schottland, dort empfingen wir während zwei Wochen rumfahren (von Süd bis Nord) den gleichen Sender.
Undden besten Empfang hatten die deutschen Nachbarsender und das französische Radio. Irgendwie unlogisch, oder?

Der Herbst hat auch definitv begonnen, das 0730-Bild von Google:

Google

Jaunpassweekend

Dieses Wochenende findet das Jaunpassweekend statt. Da dort zahlreiche Vorträge gehalten werden, habe auch ich mich entschlossen, einen solchen zu halten. Thema ist Fotografie, ganz im Stil von “das Wichtigste in Kürze”. Und wie versprochen lade ich die Bilder und das Merkblatt auch hier hoch, zum Hauptteil für die Dagewesenen. Vielleicht findet aber auch der eine oder andere Externe Freude an den Vortragsdokumenten. Für eventuelle Fragen bin ich jederzeit verfügbar, sei es als Kommentar weiter unten oder als Mail an m.knuser [at] gmx.ch .

Merkblatt (PDF)

Folien (PDF)

Semesteranfang

So, es beginnt wieder. Das Semester hat angefangen. Wann genau es angefangen hat, kann allerdings niemand sagen. Denn im Stundenplan steht der Unterrichtsbeginn zwar Mittwochs, trotzdem hatte ich gestern erfahren, dass ein Teil bereits am Dienstag beginnt. So auch bei mir. Beim mittäglichen Mail checken fand ich eine Nachricht, dass die Professur sich freut, am Dienstag um 10.00 zu begrüssen. Aktuelle Zeit: 12.00. Absenderzeit des Emails: Montag, 17.00.

Anscheinend wird vorausgesetzt, dass man heutzutage jederzeit und überall seine Emails liest. Also nicht nur einmal täglich, sondern rund um die Uhr und am besten nach einer Viertelstunde bereits antworten. So weit sind wir also in der hochmodernisierten Gesellschaft. Da lobe ich mir doch immer noch den Brief, denn dort beginnt man wieder zu denken. Denn es erfordert eine gewisse Planung, einen Brief so abzuschicken, dass er zur rechten Zeit ankommt.Und dafür muss man überlegen, bevor man handelt, was heutzutage vielleicht wieder einaml nicht so schlecht wäre…